Endlich geht es wieder Vorwärts, die Teams des Volvo Ocean Race bekommen Wind! Groupama südöstlich der Kanaren bekommt davon am meisten zu spüren, mit 15 Knoten Fahrt rauscht das Team in Richtung Äquator.
Die restlichen Teams dümpeln jetzt mit 3-6 Knoten westlich der Kanaren mitten auf dem Atlantic herum. In der letzten Nacht haben sie sich noch über Geschwindgkeiten um rund 17 Knoten gefreut und gute Fortschritte gemacht.
Die Flotte tennt sich langsam. Denn Telefónicas Anstand zu Groupama beträgt 213 nautische Meilen, sie haben zwar einige Meilen in der Nacht gut machen können, aber es ist immernoch ein weiter Weg! Es ist die gleiche Situation für PUMAs Mar Mostro (Ken Read / USA), die ebenfalls die verlorenen Meilen wieder aufholen müssen und nur drei Meilen hinter dem spanischen Boot hängen.
Inzwischen sind Ian Walker (GBR) und sein Team Abu Dhabi Ocean Racing auf Azzam, die beim Neustart ihrer ersten Etappe mit den Launen des Mittelmeers zu kämpfen haben, denn Sie haben wenig oder keinen Wind.



